Rösti

Manchmal liegt das Gute in der Einfachheit. Rösti, die ursprünglich dem schweizerdeutschen Raum entstammen, sind ein wunderbares Beispiel dafür. Hier braucht es keine Tiefkühlware, denn in heißem Fett ausgebackene Kartoffel-Rösti sind fix selber gemacht und sind zudem wahre Alleskönner, denn sie passen zu vielem.

Zutaten für 2 Portionen:

4 mittelgroße, festkochende Kartoffeln
Ghee
1 Tl Salz
Muskat
Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
2 Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen. Rohe und gekochte Pellkartoffeln schälen und beides mit der Kartoffelreibe grob reiben, mit Salz, Muskat und Pfeffer würzen und gut vermischen.

Geriebene Kartoffeln für Rösti
Geriebene Kartoffeln für Rösti

Ghee in Pfanne heiß werden lassen. Rösti-Fladen formen, dabei die Kartoffelmasse gut zusammenpressen und auf beiden Seiten knusprig braten. Rösti erst wenden, wenn sie goldbraun und fest sind, sonst fallen sie beim Wenden auseinander.

Röstiteig in der Pfanne
Röstiteig in der Pfanne
Rösti
Rösti

Zubereitungszeit: 45 Minuten, davon 20 Minuten Kochzeit für die Kartoffeln, 10 Minuten Garzeit der Rösti

Schwierigkeitsgrad: leicht

Dazu passt hervorragend: Räuchersaibling auf Feldsalat

Tipp to go:

  1. Die Pellkartoffeln können auch kalt sein, z. B. aus Resten vom Vortag.
  2. Wir bevorzugen Ghee aus 100 % Bio-Butter. Ghee gilt als „Gold“ der ayurvedischen Küche und unterstützt den Eigengeschmack des Lebensmittels positiv. Wir verwenden Ghee ohne Zusatzstoffe, das frei von Milcheiweiß und Laktose sowie Gentechnik ist. Ghee könnt Ihr ganz einfach online bestellen, zum Beispiel hier oder hier.
  3. Rösti benötigen keinerlei Ei oder gar Mehl, sie werden lediglich durch die in den Kartoffeln enthaltene Stärke gebunden.