Penne mit Salbei & Sommertrüffel

Nein, es muss nicht immer frischer Trüffel sein, naturell eingelegter kann eine ganz hervorragende Wahl sein. Dazu – okay, das mag ein bisschen revolutionär erscheinen, frischer oder frisch aufgetauter Salbei und Ruckzuck entsteht Pasta wie beim Italiener. Vielleicht sogar ein bisserl besser, da zuhause, in Ruhe und mit Liebe gekocht. Buon appetito!

Zutaten für 2 Portionen:

200 bis 250 g Penne
2 schwarzer Sommertrüffel (Tartufo Estivo al naturale (hier: eingelegter Sommertrüffel von Mitte Meer))
frischer Salbei
Salz
Butter
Parmigiano Reggiano

Zubereitung:

Penne in kochendem Salzwasser al dente (bissfest) garen.

Butter mit Trüffel und Salbei in der Pfanne

Butter samt einem gehobeltem Trüffel plus Salbei in Pfanne sanft erwärmen und auf niedriger Hitze garen lassen.

Butter mit Trüffel und Salbei beim sanften Warmwerden

Pasta in der Pfanne mit Butter, Trüffel und Salbei schwenken.

Pasta auf Teller verteilen und den zweiten Trüffel fein darüber hobeln. Gehobelten Parmesan nach Belieben über die Penne mit Salbei & Sommertrüffel geben.

Penne mit Salbei & Sommertrüffel

Zubereitungszeit: 20 Minuten

Schwierigkeitsgrad: leicht

Dazu schmeckt prima: Chicoréesalt mit Avocado und Persimon, Chicorée-Salat oder Rucolasalat mit Clementinen & Sellerie

Tipp to go:

  1. Ein intensiver, angenehmer Trüffelduft lässt auf gute Qualität schließen. Riecht der Trüffel irgendwie unangenehm oder stechend, kann es sich um alte bzw. nicht mehr genießbare Qualität handeln.
  2. Wir verwenden hier glutenfreie Penne Rigate von Barilla. Die Penne Rigate sind aus weißem und gelben Mais sowie braunem Vollkornreis. Sie sehen nicht nur prima aus, sie schmecken auch köstlich.
  3. Trüffel gilt übrigens als sogenanntes „Superfood“. Den Trüffelessenzen wird nachgesagt, eine medizinische Wirkung auf den Körper zu haben, sie beugen beispielsweise Krankheiten vor, haben wohl eine heilende Wirkung sollen sogar den Hautalterungsprozess umkehren. 😉
  4. Der Salbei stammt vom letzten Herbst, wir haben ihn abgeerntet und tiefgefroren. Durch das Abzupfen der Blätter ist der Salbei fast schon aufgetaut und kann kurze Zeit später bereits verwendet werden.